Kgalagadi Transfrontier Park - Kalahari Tented Camp - Urikaruus - Südafrika


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25. Tag - 23.11.2018 - Freitag

Wetter: Sonnig, 42°C

Eigentlich wollten wir heute ausschlafen. Aber um 7.20 Uhr kamen die Arbeiter von Zelt 15. Auch wenn sie nur gemalert haben, ihre Gespräche direkt hinter unserem Schlafbereich waren doch so störend, dass wir aufgestanden sind. Erstmal in Ruhe gefrühstückt, heute sogar mal wieder mit Kaffee.



Unser erster Weg heute führte uns nach Mata Mata. Dort haben wir Joghurt für Klaus' Frühstück nachgekauft. Außerdem gab es zwei Sixpack Corona, plus eine Flasche Weißwein. Hier muss man aufpassen. Die meisten Sorten Weißwein in den Shops im KTP sind lieblich

Noch schnell getankt und um 9.20 Uhr ging es los

Als erstes entdeckten wir einen Wiedehopf, leider saß er zwischen Zweigen und hielt auch nicht still, war also sehr schlecht zum fotografieren.







Southern Pale Chanting Goshawk



Die üblichen Springböcke





Sekretär

















Oryx



Gabelracke



Junge swallow-tailed bee eater



Erwachsener swallow-tailed bee eater



Beide zusammen







Whitebacked Vulture



Nochmal die Giraffe vom Februar



Strauße und Sekretäre





Kronenkiebitz, Crowned Lapwing



Gegen 12.15 Uhr erreichten wir Urikaruus. Das fanden wir noch etwas zu früh zum einchecken, so fuhren wir weiter zum Kamqua Picknickplatz und machten Brotzeit.

Danach fuhren wir noch ein kleines Stück Richtung Twee Rivieren, bis wir beschlossen, umzudrehen.

Und dann beim wenden geschah es. In dem Baum neben der Straße saß der heißersehnte Milchuhu, Giant Eagle Owl

Wir haben schon ein paarmal einen nachts am Wasserloch gesehen, aber noch nie tagsüber. So gerne wollten wir mal die rosa Augenlider sehen.







Der Uhu hat es uns nicht leicht gemacht, immer wieder hat er sich weggedreht.











Wir waren begeistert, was für ein majestätisches Tier





Noch ein paar Sekretäre und Blue Wildebeests







Um 13.30 Uhr erreichten wir Urikaruus, Erick hatte Dienst. Wir bekamen Unit 4. Super, die wollte ich schon lange



Und mit den Nachbarn hatten wir auch Riesenglück. In Unit 3 wohnte nur ein Teenager, der zu den Eltern in Unit 1 gehörte. Er hielt sich nur zum schlafen in seiner Unit auf.

In Unit 2 war ein Paar, welches die anderen nicht kannte, so waren abendliche lautstarke Unterhaltungen wohl auch ausgeschlossen.

Wir trugen unseren Krempel rein und machten es uns auf der Terrasse gemütlich.







Heute war es sehr heiss, über 40°C

Eine Windhose stob über den ausgetrockneten Auob Fluss



Um 15 Uhr wurde es auf der Terrasse zu heiß, wir wechselten auf die Rückseite, da war mehr Schatten.

Ab 17 Uhr waren wir allein im Camp, alle anderen fuhren mal wieder nach draußen. Wir verließen uns lieber auf das Sichtungsglück am Wasserloch hier in Urikaruus. Da hatten wir schon tolle Löwensichtungen.

Und tatsächlich, um 17.45 Uhr tauchten sie auf und machten es sich erstmal gemütlich

























Um 18.30 Uhr legten wir unsere russischen Würste auf den Grill



Der Abstand zu Unit 3, links hinten das Campguard-Haus



Um 19 Uhr kam endlich Bewegung in unsere Löwen.



Als erstes wurde ausgiebig getrunken.



Dann das tägliche Geschäft erledigt











Sah aus, als würde er grinsen, dass er uns den Haufen vor die Nase gesetzt hat



Nochmal ausgiebig trinken









Dann zogen sie langsam davon, nicht ohne sich zwischendurch nochmal auszuruhen.















Die Löwen verschwanden um 19.15 Uhr, kurz bevor die anderen ins Camp zurück kamen. Wieder lagen wir richtig, nicht mehr rauszufahren

Jetzt gab es aber endlich unsere Würste.

Der Sonnenuntergang war wieder prächtig hier.











Als es dunkel war, erhielten wir Besuch von einem Cape Fox







Noch schnell zum Wasserloch



Als nächstes ließ sich ein Schakal sehen



Und dann kam ein oder vielleicht sogar unser Milchuhu zum Wasser





Noch ein paar Springböcke



Um 22 Uhr gingen wir ins Bett. Morgen wollten wir wirklich mal länger schlafen.



Infos zum Urikaruus Wilderness Camp









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