Krüger Nationalpark - Kruger Park - Satara Camp


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12. Tag - 12.10.2013 - Samstag

Wetter: Heiß, 44°C

Auch heute morgen wurden wir wieder von den verschiedensten Vögeln begrüßt.













Dieses Schild fand ich echt nett



Und es ist wirklich so, jeden Morgen liegen auf der Terrasse die Hinterlassenschaften all der kleinen Tiere, die im Strohdach hausen. Aus diesem Grund werden wir künftig auch keine offene Küche mehr nehmen.

Um 7 Uhr fuhren wir los, heute ging es nach Satara. Wir sind gespannt, ob wir dort Miezen sehen werden. Die Gegend um Satara gilt ja als löwensicher.

Wir arbeiteten uns langsam nach Süden vor. Als erstes sahen wir eine große Gruppe Büffel.























Wir überquerten den Letaba und bogen ab in die Letaba River Road, S47.

























Der Knochen hatte fast 1,5 m Länge



Mal wieder eine aufregende Flußdurchquerung





Ohrengeier













Kudus











Dann kam uns ein Elefant auf unserer Straße entgegen, ein großes Tier, au weia Wir fuhren rückwärts, er verfolgte uns. Immer weiter zurück, er folgte uns, ja sag mal, hau ab in die Büsche. Hinter uns ein Auto, auch das fuhr erst rückwärts, dann wendeten sie. Wir fuhren weiter zurück, der Elefant wurde immer schneller Mist, wir beschlossen auch zu wenden, für den Fall, daß er anfing zu rennen. Er verfolgte uns noch ein wenig und dann verschwand er endlich in den Büschen, puh, das war knapp





Das Video davon ist klasse, besonders unsere Unterhaltung. Und dann mein filmen des Außenspiegels, in dem nix zu sehen war und Klaus' erleichteres Schnaufen, ein Klassiker der Filmgeschichte



Auf der weiteren Strecke am Olifants entlang, konnte man aussteigen und hatte einen Überblick über den gesamten Fluß.



















Es war unglaublich heiß Der Wind war wie ein Föhn, der einem mitten ins Gesicht blies. Jeder Schritt war einer zuviel. Wir schütteten Unmengen Flüssigkeit in uns rein Ohne AC wäre das Fahren heute zur Qual geworden.



Wir wechselten auf die H1-5, wir waren der Meinung, wir wurden heute genug durchgerüttelt, es reichte.

An einem See, der nicht näher benannt war, sahen wir dann schwimmende und tauchende Elefanten, der Wahnsinn Wir konnten es gar nicht glauben Und ein kleines Gerangel gab es auch noch, im Video zu sehen.



















Dann merkte man, wie alle langsamer fuhren auf der Suche nach Löwen. Als erstes sahen wir aber ein Nashorn, das im Schatten lag. Damit hatten wir immerhin Big Three von Big Five, die kannten wir aber schon vorher.







Heute lagen oder standen überhaupt alle Tiere im Schatten.









Das Opfer eines Löwen sahen wir immerhin schon mal



Dann wieder ein Stau, wir sahen rechts viele Geier, aber wo sind die Löwen? Links sah man dann in weiter Ferne das Bein eines Löwen in die Höhe ragen. Er liegt wohl auf dem Rücken, faul und vollgefressen.
Somit Big Three 1/8





Letztendlich kamen wir um 14.45 Uhr in Satara an, das erste Mal mußte ich beim einchecken anstehen. Wir bekamen Hütte 179, was für ein Glück, die ganz letzte direkt am Zaun, hurra





Und man konnte wieder direkt daneben parken. So wurde die Schlepperei gleich mal weniger.

Wir machten es uns auf der Terrasse gemütlich, viele hübsche Vögel gab es hier.







Ein Wiedehopf







Hier gab es wieder viele Affen, grüne Meerkatzen, die immer auf der Suche nach Beute waren









Tja, die Nachbarn waren unvorsichtig und haben ihre Lebensmittel nicht eingesperrt



Einer der Affen krallte sich eine Tupperdose



Nachdem er einmal kräftig hinein gebissen hat, hat er sie aber wieder weggeworfen, schmeckte wohl nicht























Dieser Affe hatte keine richtigen Arme und Beine, die waren viel zu kurz. Da er aber schon recht groß war, kam er mit seiner Behinderung wohl ganz gut zurecht. Er hatte eine eigenwillige Art der Fortbewegung.





Heute gab es Schulterscheiben (von dem netten Herrn aus Durban abgeschaut), dazu Folienkartoffeln, Koo Baked Beans in Tomatosauce und Tomatensalat.







Blick zum Zaun



Wir saßen noch lange draußen und genossen die warme Nacht.

Infos zum Satara Camp









1. Tag - 01.10.2013
München - Johannesburg


2. Tag - 02.10.2013
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3. Tag - 03.10.2013
Polokwane - Mapungubwe NP West


4. Tag - 04.10.2013
Fahrt Mapungubwe NP Ost


5. Tag - 05.10.2013
Mapungubwe NP Ost


6. Tag - 06.10.2013
Mapungubwe NP Ost


7. Tag - 07.10.2013
Fahrt Krüger NP - Sirheni Camp


8. Tag - 08.10.2013
Rund um Sirheni - Krüger NP


9. Tag - 09.10.2013
Krüger NP - Shimuwini Camp


10. Tag - 10.10.2013
Rund um Shimuwini - Krüger NP


11. Tag - 11.10.2013
Rund um Shimuwini - Krüger NP


12. Tag - 12.10.2013
Krüger NP - Satara Camp


13. Tag - 13.10.2013
Rund um Satara - Krüger NP


14. Tag - 14.10.2013
Krüger NP - Biyamiti Camp


15. Tag - 15.10.2013
Rund um Biyamiti - Krüger NP


16. Tag - 16.10.2013
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17. Tag - 17.10.2013
Fahrt St. Lucia - Kwalucia Private Safari Retreat


18. Tag - 18.10.2013
St. Lucia


19. Tag - 19.10.2013
iSimangaliso Wetland Park


20. Tag - 20.10.2013
iSimangaliso Wetland Park


21. Tag - 21.10.2013
St. Lucia - Crocodile Centre


22. Tag - 22.10.2013
Hluhluwe-iMfolozi-Park


23. Tag - 23.10.2013
Hluhluwe-iMfolozi-Park


24. Tag - 24.10.2013
Fahrt Piet Retief -Dusk to Dawn B&B


25. Tag - 25.10.2013
Fahrt Graskop - Zur alten Mine


26. Tag - 26.10.2013
Krüger NP


27. Tag - 27.10.2013
Krüger NP


28. Tag - 28.10.2013
Fahrt Johannesburg - Ritvlei Nature Reserve - Flug München