Krüger Nationalpark - Kruger Park - Shimuwini Bushveld Camp


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9. Tag - 09.10.2013 - Mittwoch

Wetter: Sonne und Wolken im Wechsel, 32°C

Um 6.22 Uhr hatten wir bereits alles im Auto verpackt und verließen Sirheni. Das Camp war okay, aber mehr nicht. Es gab viele Spinnen in den Zimmern und es war lieblos eingerichtet. Die Terrasse war schön, man würde sich nur einen freieren Blick wünschen. Aber wenigstens blieb der Strom an, auch wenn es keine Steckdose gab. Wir müssen heute während der Fahrt unbedingt mal unsere Geräte und Akkus laden.

Als erstes wurde dann das iPhone geladen. Fast überall hätte man Empfang hier im Park.

Wir fuhren heute den Mphongolo Loop vom Camp aus nach Süden. Klaus sah zwei Eulen, leider flogen sie zu schnell davon Hier gab es aber trotzdem viele Tiere zu sehen.





Ein junger Kampfadler









Neugierige Hippos



Ein grey go away bird oder grauer Lärmvogel, unser Lieblingsvogel, aufgrund seiner Stimme von uns nur Baby genannt KLICK









Swainson Frankolin

















Gelbschnabel Toko







Ein Gelbschnabel Toko hat einen Tausendfüßler erbeutet. Da es sehr schnell ging und das Ganze unmittelbar vor unserem Auto passierte, ist die Bildqualität leider miserabel











Paviane









Mitten auf die Straße





Weiblicher Wasserbock



Hier sieht man die letzten Hochwasserschäden am Geländer





Dann haben wir uns ein bißchen verfahren und wären fast in Shingwedzi gelandet, aber ohne den Fehler hätten wir die Krokodile und Hippos nicht gesehen.



























Weiter ging es auf der S52 nach Red Rocks.

















Kudu









Wir überquerten den südlichen Wendekreis



Wieder zurück auf der Hauptstraße beschlossen wir die S144 zu fahren. Das war aber eine Pleite, aufgrund großer verbrannter Flächen war da gar nix los, überhaupt nix.

Wir wechselten daher auf die S142, den Shongololo Loop. Hier sahen wir kurz hintereinander zwei Schildkröten. Die erste hatte nur drei Beine, das hintere linke fehlte. Unglaublich, daß sie trotzdem lebensfähig ist.









Die zweite war erst ein wenig schüchtern











Wasserböcke











Am Pioneer Dam war wenig los

Waffenkiebitz







Also ab nach Mopani zum tanken, 13,60 Rand und der Tankwart füllte auf bis Anschlag, gut so

Weiter ging es über die S 50. Auch hier war nicht viel los, da viel verbrannt war. Und mitten im verbrannten Gelände kamen pinkfarbene Blüten aus der schwarzen Erde.





Rotschnabel Toko





Rotschopftrappe







Wir beschlossen daher nach Shimuwini zu fahren. Erst über die H1-4, dann die Privatstraße S141.

Wir fuhren am Letaba River entlang, dort gab es Hippos und Krokodile. Außerdem "Millionen" Impalas, davon machte ich keine Bilder mehr, teilweise schon nicht mehr von jedem Elefanten.















Eine Flußdurchquerung







Im Camp wurde uns Bungalow Nr. 7 zugewiesen. Klasse, es gab zwei getrennte Schlafzimmer, drei Bäder, Küche und von der Terrasse sahen wir direkt auf den Letaba River.







Zu unserer großen Freude hatte sich im Fluß direkt vor unserem Bungalow eine Herde Hippos niedergelassen. Echt toll





Und sogar Elefanten waren von hier aus zu sehen



Das Camp-Reh Jimmy, von Klaus so genannt Soviele Narben wie es hatte und aufgrund des verkrümmten Rückens vermuteten wir, daß es einmal schwer verletzt war





Unglaublich, was es hier direkt von der Terrasse aus zu sehen gab

Hauben-Bartvogel















Heute gab es mal nix vom Grill, sondern Spaghetti Aglio, Olio, Pepperoncini mit Tomatensalat. Und einen leckeren Frizzante dazu







Die untergehende Sonne tauchte die Landschaft in herrliche Farben

























Dann lauschten wir in die Nacht, die Nilpferde machten teilweise einen ganz schönen Krach. Hier im Video gut zu hören, allerdings sieht man nix



Irgendwas huschte mit glühenden Augen am Zaun entlang.

Der Nachbar Bungalow Nr. 6 blieb heute frei. Nr. 8 belegten drei Frauen, die sorgten für mächtig Licht, soll uns recht sein, alle Insekten würden in deren Richtung fliegen.

Als Nachspeise gab es noch eine halbe Ananas. Irgendwann fielen mir die Augen zu, um 21 Uhr gingen wir wieder ins Bett. Sich den ganzen Tag die Augen auszuschauen war ganz schön anstrengend.

Infos zum Shimuwini Bushveld Camp









1. Tag - 01.10.2013
München - Johannesburg


2. Tag - 02.10.2013
Johannesburg - Polokwane


3. Tag - 03.10.2013
Polokwane - Mapungubwe NP West


4. Tag - 04.10.2013
Fahrt Mapungubwe NP Ost


5. Tag - 05.10.2013
Mapungubwe NP Ost


6. Tag - 06.10.2013
Mapungubwe NP Ost


7. Tag - 07.10.2013
Fahrt Krüger NP - Sirheni Camp


8. Tag - 08.10.2013
Rund um Sirheni - Krüger NP


9. Tag - 09.10.2013
Krüger NP - Shimuwini Camp


10. Tag - 10.10.2013
Rund um Shimuwini - Krüger NP


11. Tag - 11.10.2013
Rund um Shimuwini - Krüger NP


12. Tag - 12.10.2013
Krüger NP - Satara Camp


13. Tag - 13.10.2013
Rund um Satara - Krüger NP


14. Tag - 14.10.2013
Krüger NP - Biyamiti Camp


15. Tag - 15.10.2013
Rund um Biyamiti - Krüger NP


16. Tag - 16.10.2013
Fahrt Pongola - Shayamoya Game Lodge


17. Tag - 17.10.2013
Fahrt St. Lucia - Kwalucia Private Safari Retreat


18. Tag - 18.10.2013
St. Lucia


19. Tag - 19.10.2013
iSimangaliso Wetland Park


20. Tag - 20.10.2013
iSimangaliso Wetland Park


21. Tag - 21.10.2013
St. Lucia - Crocodile Centre


22. Tag - 22.10.2013
Hluhluwe-iMfolozi-Park


23. Tag - 23.10.2013
Hluhluwe-iMfolozi-Park


24. Tag - 24.10.2013
Fahrt Piet Retief -Dusk to Dawn B&B


25. Tag - 25.10.2013
Fahrt Graskop - Zur alten Mine


26. Tag - 26.10.2013
Krüger NP


27. Tag - 27.10.2013
Krüger NP


28. Tag - 28.10.2013
Fahrt Johannesburg - Ritvlei Nature Reserve - Flug München