Mapungubwe Nationalpark Ost - Leokwe Camp


Home
Bildergalerie
Ghost Towns
und Minen
Backroad-Touren
Wanderungen
Reiseberichte
Infos
Diverses
Südafrika
Links
Updates




4. Tag - 04.10.2013 - Freitag

Wetter: Sonnig, 30°C

Wir standen gegen 7.30 Uhr auf und um 8.30 Uhr waren wir ohne Frühstück auf der Piste. Zuerst fuhren wir den River Bed Trail, der einzige, der ordentlich angeschrieben war. Der Trail führte kreuz und quer durch Wald. Als erstes sahen wir wieder Zebramangusten und wieder war ich zu langsam







Ein Helmperlhuhn, diese treten immer in Gruppen auf und sind sehr schnell, da ein scharfes Bild hinzubringen ist auch nicht einfach.



Impalabock, diese gibt es zu Tausenden in allen Parks



Gnus und Zebras









Dann erreichten wir den Fluß. Ein afrikanischer Löffler





Ein paar Nimmersatt



Stachelschwein Stacheln, solche haben wir schon zuhause













Ein weiblicher Buschbock





Um 11 Uhr beschlossen wir in den Ostteil zu fahren, vorher machten wir jedoch noch eine kleine Brotzeit im Schatten eines großen Baumes, im Auto versteht sich

Wieder mußten wir an all den Schlaglöchern vorbei, aber heute waren wir wenigstens vorgewarnt. Wie bereits erwähnt, hier ist Tempo 100 erlaubt







Um 11.45 Uhr erreichten wir den Ostteil. Ich fragte an der Rezeption, wann wir einchecken könnten und bekam den Schlüssel sofort ausgehändigt, jedoch mit dem Hinweis, daß wir erst um 14 Uhr das Chalet beziehen könnten, da vorher saubergemacht wurde.

Im Vorfeld hatte ich gelesen, daß von den beiden großen Chalets die Nr. 18 das schönere sei, weil privater gelegen. Auf dem Weg zu 18 müßte man nämlich an 17 vorbei. So war ich gar nicht happy, als ich erfuhr, daß wir nicht das vorbestellte Chalet Nr. 18, sondern Nr. 17 bekamen, da in Nr. 17 das Klo gestern verstopft war und deshalb die Leute aus 17 nach 18 umziehen mußten, so ein Mist

Ungeachtet des 14 Uhr Hinweises sind wir trotzdem gleich zum Camp gefahren Klaus brütet eine Erkältung aus und will nicht mehr rumfahren.

Unterwegs sahen wir diese schönen Baobab Bäume





Sogar rote Steine fehlten hier nicht



Und die erste Giraffe



Ein Baobab Prachtexemplar







Wir erreichten unser Chalet





Und siehe da, unser Chalet war sauber und bereits für uns hergerichtet Hm, Nr. 17 ist auch nicht anders als Nr. 18. Und es muß auch niemand bei uns vorbei, die haben einen eigenen Weg.

Als wir unser Chalet betraten, waren wir begeistert Schöne Küche mit anschließendem Wohnzimmer. Zwei Schlafzimmer mit angrenzenden Bädern und jeweils einer Außendusche. Aber der Wahnsinn war die Terrasse. Groß, riesiger Grill, sogar mit Platte und einer genialen Aussicht.









Wir machten es uns auf der Terrasse gemütlich, nachdem wir alles reingeschleppt hatten. Viele Tiere gab es rund um das Chalet.



Dieser interessierte sich besonders für unseren Grill













Nach etwa einer Stunde hörten wir etwas vom Hang gegenüber. Es lief eine große Gruppe Paviane vorbei. Unglaublich und das sahen wir alles von der Terrasse aus. Überhaupt hörte man unglaublich viele Vögel zwitschern und auch sonstige Tierlaute, die wir nicht einordnen konnten.









Später grillten wir und wieder mußte der Bierdosen-Trick herhalten









Dazu gab es einen großen Salat. Okay so groß wie die Schüssel war er auch wieder nicht.



Während ich die Eier für den Salat kochte, sah ich, daß wir Nachbarn bekamen. Zwei Paare in unserem Alter.

Heute gab es nochmal Wammerl, den Pack, den wir gestern nicht mehr geschafft hatten. Klaus hatte nicht viel Hunger. So blieb mir viiiiiiieeeel Salat und einige Wammerl.

Nach dem Essen setzten wir uns wieder raus und lauschten. Unglaublich, wieviele verschiedene Tierstimmen es gibt. Auch die Paviane genossen den Sonnenuntergang.







Und der Sternenhimmel, sensationell. Ich war zu faul, das Stativ zu holen So legte ich die Kamera nur auf den Stuhl und versuchte so ein paar Aufnahmen zu machen.









Morgen werde ich nochmal nachlesen, wie diese Sternenaufnahmen funktionieren und dann auch das Stativ auspacken.

Infos zum Leokwe Camp









1. Tag - 01.10.2013
München - Johannesburg


2. Tag - 02.10.2013
Johannesburg - Polokwane


3. Tag - 03.10.2013
Polokwane - Mapungubwe NP West


4. Tag - 04.10.2013
Fahrt Mapungubwe NP Ost


5. Tag - 05.10.2013
Mapungubwe NP Ost


6. Tag - 06.10.2013
Mapungubwe NP Ost


7. Tag - 07.10.2013
Fahrt Krüger NP - Sirheni Camp


8. Tag - 08.10.2013
Rund um Sirheni - Krüger NP


9. Tag - 09.10.2013
Krüger NP - Shimuwini Camp


10. Tag - 10.10.2013
Rund um Shimuwini - Krüger NP


11. Tag - 11.10.2013
Rund um Shimuwini - Krüger NP


12. Tag - 12.10.2013
Krüger NP - Satara Camp


13. Tag - 13.10.2013
Rund um Satara - Krüger NP


14. Tag - 14.10.2013
Krüger NP - Biyamiti Camp


15. Tag - 15.10.2013
Rund um Biyamiti - Krüger NP


16. Tag - 16.10.2013
Fahrt Pongola - Shayamoya Game Lodge


17. Tag - 17.10.2013
Fahrt St. Lucia - Kwalucia Private Safari Retreat


18. Tag - 18.10.2013
St. Lucia


19. Tag - 19.10.2013
iSimangaliso Wetland Park


20. Tag - 20.10.2013
iSimangaliso Wetland Park


21. Tag - 21.10.2013
St. Lucia - Crocodile Centre


22. Tag - 22.10.2013
Hluhluwe-iMfolozi-Park


23. Tag - 23.10.2013
Hluhluwe-iMfolozi-Park


24. Tag - 24.10.2013
Fahrt Piet Retief -Dusk to Dawn B&B


25. Tag - 25.10.2013
Fahrt Graskop - Zur alten Mine


26. Tag - 26.10.2013
Krüger NP


27. Tag - 27.10.2013
Krüger NP


28. Tag - 28.10.2013
Fahrt Johannesburg - Ritvlei Nature Reserve - Flug München