Mojave Desert National Preserve, Kalifornien


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Mojave Desert National Preserve



Keine Entrance Fee


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Auszug aus unserem Reisebericht 2008, weitere Locations im Mojave Desert Preserve sind

Aiken Mine

Dawsons Camp mit Death Valley Mine

Evening Star Mine

Goldome

Hidden Hill Mine

Portal Site

Rileys Camp

Thomas Place





Wir fuhren auf dem I40 bis zur Ausfahrt Essex Road. Unser erstes Ziel war Providence und die Bonanza Mine. Laut Topo geht die Gravelroad von der Straße weg, die zum Visitorcenter führt.

Wir schauten uns die Augen aus, aber sahen keine entsprechende Straße. Mittlerweile waren wir schon beim Visitor Center angekommen. Ich ging rein, bat um eine Map und fragte nach dem Weg zur Bonanza Mine und Providence. Der Ranger fragte nach unserem Auto und war mit 4WD zufrieden. Er meinte, die Straße führt an der Ranch vorbei, die wir auf der Herfahrt passiert haben und daß die Straße sehr rauh war. Okay, aber wann haben wir eine Ranch passiert

Wir fuhren wieder zurück, weit und breit keine Ranch zu sehen. Dann kamen wir zu einer Gravelroad an der ein Schild stand, das zu einer Ranch wies. Das konnte eigentlich nur unsere gesuchte Straße sein. Da diese zu einer Ranch führte, hatten wir sie vorhin ausgeschlossen und gleich wieder vergessen.

Die ersten Meilen ging es problemlos, ein bißchen Sand und Washboard, ansonsten okay.



Dann als die Farm in Sicht kam, ging links davor eine Straße weg. Ein kleines Schild zeigte, daß dies der Weg zur Bonanza Mine war.



Wir bogen ab. Aber schon nach etwa einer halben Meile gaben wir auf. Die Straße war wirklich heftig



Bis wir in dieser Geschwindigkeit bei den Bergen ankommen würden, war es sicher Abend. Schweren Herzens drehten wir um, aber hier bräuchte es anderes Reifenmaterial

Wieder zurück auf der Hauptstraße fuhren wir weiter Richtung Norden. Ein Schild zeigte nach kurzer Zeit nach links zum Hole in the Wall. Neugierig bogen wir ab. Wir sind begeistert, als wir dort tolle Felsformationen vorfanden





Ein Weg führte zu einer Aussichtsstelle, von der aus man das Hole in the Wall sehen kann, zumindest vermuteten wir, daß es das war.





Wir folgten dann dem Weg, der nach unten zum Hole in the Wall führen sollte, aber ein Schild wies darauf hin, daß man nur ganz nach unten kommt, wenn man mit Hilfe von Eisenringen nach unten klettert. Das war uns zu gefährlich, da wir keinerlei Klettererfahrung haben und das Risiko sich den Fuß zu verstauchen oder schlimmeres doch zu groß war.

Wir sahen uns noch in Ruhe um, die Felsen sind einfach wunderbar hier.







Star Trek Fans erkennen hier vielleicht eine Figur aus einer Folge von Raumschiff Voyager



Dann fuhren wir weiter Richtung Norden. Nach etwa 1 Meile sahen wir links weiße Felsen. Das interessierte uns, also fuhren wir hin. Es waren weiße Tuff-Felsen, sehr schön und völlig unerwartet in dieser Landschaft.









Dann ging's weiter nach Norden. Teilweise erinnerte die wunderschöne Landschaft mit ihren Felsen und Joshuas an den Joshua Tree NP.











Hier mußte es auch irgendwann gebrannt haben, da links von der Straße auf weiter Strecke nur noch verkohlte Stümpfe standen.

Wir passieren den alten Eisenbahnort Cima.







Danach zweigte links die Gravelroad zur Morning Star Mine ab, unserem nächsten Ziel. Die Straße führte leicht bergauf. Nach drei Meilen standen wir vor einem verschlossenen Tor. Die Mine war wieder in Betrieb. Es wäre äußerst hilfreich, wenn man dies am Beginn der Straße vermerken könnte, dann könnte man sich den Weg hier rauf sparen Zurück auf der Gravelroad ließ es Klaus bergab richtig krachen. Wir sausten förmlich nach unten.

Nun überlegten wir, was wir noch machen sollten. Wenn wir die Lavatube und die Dünen heute noch machen wollten, müßten wir auf dem Highway über 70 Meilen nach Needles zurückfahren. Darauf hatten wir keine Lust. Die westliche Hälfte des Mojave Preserves läuft uns nicht davon. Also beschlossen wir über die Ivanpah Road zurückzufahren.

Unterwegs sahen wir zweimal Überreste von Minen, aber nichts berauschendes.






Auszug aus unserem Reisebericht 2015

Der Bahnhof von Kelso und das Postamt












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