Lava Beds National Monument, California


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Lava Beds National Monument



Entrance Fee: 10 $ per Vehicle, Stand: 09/2014







Dort angekommen ignorierten wir die Anweisung wegen der White Nose Disease vor Betreten der ersten Höhle das Visitorcenter aufzusuchen, da wir wussten, dass wir nicht in Gegenden unterwegs gewesen sind, in der die Krankheit bereits aufgetreten ist.





Die erste Höhle war die Valentines Cave. Auf dem Parkplatz stand nur ein weiteres Auto, aber die dazugehörigen Leutchen sahen wir nicht.

Die Höhle war sehr groß, schon beeindruckend, was die Lava hier geschaffen hat.













Der nächste Weg führte dann zum Visitor Center. Dort wurden wir von einem Asiaten in absolut unverständlichem Englisch über die White Nose Disease aufgeklärt, sofern man das so nennen kann, wenn man kaum ein Wort versteht Die Krankheit kommt von Osten her immer näher. Und wenn man in den betroffenen Gebieten in Höhlen unterwegs war, mußte man die Schuhe desinfizieren, da wir das aber nicht waren, konnten wir wieder gehen. Wir bekamen nur einen Aufkleber für's Auto mit, damit man sehen konnte, wir waren geprüft.

Wir fuhren zum Loop Drive, an dem die meisten Höhlen liegen

An der ersten Höhle ging gerade eine Gruppe von 20 Leuten rein, die ließen wir also erstmal aus.

Weiter zur nächsten, die war aber gesperrt wegen Fledermäusen, genauso wie die übernächste

Dann kam die Catacombs Cave. Keine Sperrung, keine Autos, also nichts wie rein. In den Höhlen ist es übrigens wirklich stockfinster. Wir hatten unsere guten Taschenlampen leider alle zuhause, da das Lava Beds NM nicht auf dem Plan stand. Klaus hatte seine Stirnlampe und eine kleine Maglite und ich hatte unsere zweite kleine Taschenlampe und die Taschenlampe von meinem iPhone. Die Batterien meiner Stirnlampe waren leider fast leer. So war es nicht so einfach vorwärts zu kommen. Man mußte abwechselnd auf den Boden leuchten, um nicht zu stolpern, aber auch nach oben leuchten, damit man sich nicht den Kopf anstieß.













Weiter ging es zur Sunshine Cave, die war super. Rauf, runter, etwas klettern











Zwischendurch hatte man auch Tageslicht.











Hercules Leg kam als nächstes









Nächste war die Juniper, aber da standen jede Menge Fahrzeuge, ebenso bei Sentinel



Nun waren wir einmal rundrum, also fuhren wir den Loop nochmal von vorne.

Den ersten Parkplatz hatten wir vorher übersehen, hier ging es zur Lava Brook Cave. Dorthin mußte man ein kleines Stück gehen, also wir dort ankamen, war auch diese Höhle gesperrt, das hätten sie am Parkplatz auch gleich hinschreiben können

Weiter zum Golden Dome, die große Gruppe kam grad raus. Wir also die Chance genutzt und zum Eingang marschiert. Aber da ging eine total steile Leiter senkrecht runter, die steig ich nicht runter, rauf kein Problem, aber runter ging nicht, da ich quasi rückwärts hätte runtersteigen müssen





Bei Juniper standen nun gar keine Autos mehr, also sahen wir uns diese Höhle auch noch an. Ein kurzer Fußweg führte hin.

















Damit hatten wir auf dem Loop Drive fast alle Höhlen, die offen waren, gesehen.

Die nächste war die Scull Cave.





Je weiter man reinging, umso kälter wurde es, im T-Shirt war das ganz schön zapfig





Die Eisengeländer der Treppen waren saukalt, man mußte sich aber festhalten, da es steil runterging. Da wäre meine Stirnlampe wieder besser, dann hätte ich beide Hände frei gehabt.













Ganz unten ist ein Eisfeld, welches jedes abgesperrt ist.





Schnell wieder hoch und raus in die Wärme.

Wir fuhren zum Schonchin Butte und haben dort unser Sandwich verspeist

Devils Homestead war ein riesiges Lavafeld









Ein blinder Passagier



Als nächstes hielten wir am West Wildlife Overlook, ein Vogel war das einzige Wildlife hier







Das gleiche am East Wildlife Overlook, hier war gar nix zu sehen aufgrund jeder Menge Schilf

Kurz vor der 111 waren dann noch ein paar Wasservögel zu sehen.










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