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ARGO Gold Mine, Idaho Springs



Als erstes erklärte uns eine nette Mitarbeiterin einiges zur Geschichte der Mine. Dann wurden verschiedene Steine, Dinosaurierknochen und ein großer Goldnugget durchgereicht. Dann gab es noch einen Videofilm über die Mine zu sehen. Faszinierend ist der Tunnel, der extra für die Mine zur Entwässerung gebaut wurde. Dieser machte einen Betrieb erst richtig möglich, als immer tiefer gegraben wurde. Leider wurde im Jahr 1943 eine falsche Sprengung durchgeführt, die ein Wasserreservoir öffnete und den Tunnel überflutete. Der Tunnel konnte trotz eines Versuchs in den 70er Jahren nicht mehr in Betrieb genommen werden und somit auch die Mine nicht. Es liegen immer noch 75 % der Goldreserven im Berg und niemand kommt hin.

Draußen erhielten wir noch eine Demonstration eines Preßluftbohrers.



Dann wurden wir mit einem Bus über die Abraumhalde nach oben gefahren. Ab hier waren wir auf uns alleine gestellt.

Als erstes sollten wir zu einer stillgelegten Mine gehen, in die man rein und bis zum Ende durchgehen konnte.



Alle mußten hard hats aufsetzen. War ganz nett, aber da haben wir selbst schon besseres gesehen.









Dann ging es weiter in Richtung Mill.



Dort vorbei und als erstes zum Tunnel, den man natürlich nur von außen besichtigen konnte.



Dann gab es noch das Verwaltungsgebäude. In dem Gebäude war alles durcheinander geworfen, die Original Möbel. Da hätte man sich schonmal die Mühe machen können, das alles netter herzurichten. Es gab auch noch ein paar Räume mit Maschinen.



Dann ging es in die Mill.



Mittlerweile waren überall Schulgruppen, vor uns, hinter uns. Es war eine richtige Kunst, immer zwischen den Gruppen zu bleiben, um den schreienden Kindern zu entkommen. Aber wir schafften es

Die Mill selbst war interessant, aber wenn ich das mit Stateline in Utah vergleiche, war das viel beeindruckender, da wir es selbst gefunden hatten und ganz alleine dort waren. Leider ist Stateline mittlerweile nicht mehr zugänglich.











Wer aber mal aus Interesse eine Mill besichtigen will, kann das hier tun. Es ist noch ein kleines Museum angeschlossen, in dem alte Geräte und viele alte Fotos ausgestellt sind. Die Bilder haben mir sehr gut gefallen.













Draußen waren auch jede Menge alter Maschinen gesammelt. Manches erkannten wir wieder, was wir schon in alten Minen in Überresten liegen gesehen hatten.





Dann war das Goldwaschen dran. Jeder Besucher hatte einen Sack Sand erhalten, in dem garantiert 3 Stückchen Gold versteckt waren. Diese konnte man nun unter Anleitung auswaschen. War recht lustig. Wir haben unsere Säckchen allerdings nicht geöffnet, sondern mit dem Sand geübt, der im Wasser war. Klaus hat die Stückchen erst zuhause rausgeholt.




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